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03. Dezember 2019

FP-Hofer gratuliert AUF zu tollem Ergebnis bei Personalvertretungswahlen im öffentlichen Dienst

Bundestrend konnte von AUF gut abgefedert werden

Eine zufriedene Bilanz zieht FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer zu den Ergebnissen der „Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher“ (AUF) bei der Personalvertretungswahl im öffentlichen Dienst. „Der gegenwärtige Bundestrend hat bei diesem Wahlgang nicht durchgeschlagen. Die AUF musste insgesamt nur sehr kleine Verluste hinnehmen – in manchen Bereichen gelangen bemerkenswert positive Resultate – vor allem im Sicherheitsbereich, wo die positive Arbeit der freiheitlichen Minister offenbar ihre Spuren hinterlassen hat“, erklärt FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer.

In der Justizwache konnte die AUF neun Mandate dazugewinnen, beim Bundesheer gab es minimale Verluste, bei der Polizei gelang durch neue Kandidaturen ein Mandatszugewinn. „Die erfolgreiche Arbeit von Innenminister Herbert Kickl hatte positive Auswirkungen. Die Neukandidaturen im Bundeskriminalamt, im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl sowie beim Einsatzkommando Cobra waren von Erfolg gekrönt. In all diesen drei zentralen Stellen hat die AUF erstmals Mandate erobert“, freut sich Norbert Hofer, der sich auf diesem Wege bei den freiheitlichen Personalvertretern für den aufopfernden und unermüdlichen Einsatz bedankt. Diese haben sich trotz des momentanen politischen Gegenwindes mit viel Herzblut in diesem Personalvertretungswahlkampf eingebracht und die AUF damit zu einem fixen Bestandteil der Personalvertretung im öffentlichen Dienst gemacht.

Besonders erfreut zeigt sich Norbert Hofer über den Umstand, dass auch im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie die AUF nun endlich vertreten ist. Beim ersten Antreten überhaupt konnte die AUF bei der Wahl für die Bediensteten der Zentralleitung beim BMVIT zwei der zehn Mandate erobern und wurde auf Anhieb zweitstärkste Kraft vor der FCG. Norbert Hofer: „Als ehemaliger Infrastrukturminister freut mich dieses Ergebnis ganz besonders.“

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