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07. Oktober 2020

Bundestag der AUF: Bundesvorsitzender Werner Herbert mit 96,29 % wiedergewählt

Beim 10.Ordentlichen Bundestag der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF) in Ansfelden wurde der amtierende AUF-Bundesvorsitzende Werner Herbert in Anwesenheit vom III.Nationalratspräsidenten und FPÖ-Bundesobmann, Norbert Hofer, sowie des Klubobmanns des freiheitlichen Parlamentklubs, Herbert Kickl, mit 96,29 % der Delegiertenstimmen in seiner Funktion bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Karl Doppler, Reinhold Maier und Roman Söllner gewählt.

Der AUF-Bundestag stand ganz im Zeichen der massiven Herausforderungen, die den Öffentlichen Dienst durch die Corona-Krise in nahezu allen Bereichen massiv belastet.

Hofer betonte in seiner Rede die große Bedeutung der AUF im Öffentlichen Dienst, die einen wesentlichen Beitrag zur Wahrung der Interessen der Kolleginnen und Kollegen leistet. Er dankte der AUF für ihren unermüdlichen Einsatz und unterstrich die große Bedeutung der AUF als starker und verlässlicher Partner für die FPÖ.

Auch Kickl stellte fest, dass die AUF während der Regierungsbeteiligung ein wichtiger Ansprechpartner für die von der FPÖ geführten Ministerien war und wertvolle Anregungen für die politische Arbeit lieferte. Er hob die hervorragende fachspezifische Arbeit der AUF hervor und zeigte sich über den erfolgreichen Verlauf der aktuellen AUF-Petitionen, „Polizisten sind keine Verbrecher“ und „Rettet das Bundesheer“, höchst erfreut.

Auch Herbert zog eine positive Bilanz und betonte, dass die AUF in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und auch die Zahl der Personalvertreter im Öffentlichen Dienst kontinuierlich vergrößert werden konnte. Dies lag vor allem daran, dass die AUF bei den vergangenen Personalvertretungswahlen gerade durch zahlreichen Kandidaturen in vielen neuen Bereichen des Öffentlichen Dienstes, wo die AUF bisher nicht vertreten war, erfolgreich Stimmen und Mandate erzielen konnte. Die AUF ist mittlerweile ein fixer Bestandteil im Öffentlichen Dienst und daher aus der Personalvertretung nicht mehr wegzudenken. Darüber hinaus ist die AUF auch für viele Kolleginnen und Kollegen eine attraktive Alternative gegenüber einer schwachen und ausgelaugten GÖD samt den ebenso kraftlosen Mitbewerbern von FSG und FCG, die augenscheinlich nur mehr ihre eigenen politischen Interseen verfolgen und die tatsächlichen Wünsche und Anliegen der Kolleginnen und Kollegen kaum mehr interessiert.

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